2017-06-11T22:56:49+00:00

Hokus, Pokus, Handytricks: die besten Zaubertricks mit Handy

Ein Kaninchen aus dem Hut zu zaubern ist der wohl älteste Zaubertrick der Welt. Er lockt heute jedoch kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Zaubern geht heute digital und Zaubertricks mit Handy verblüffen weit mehr als es jeder Kartentrick jemals vermocht hat. Dabei funktioniert das Zaubern mit dem Handy eigentlich ganz einfach – du musst nur wissen, was du dafür benötigst und wie du es richtig bedienen musst.

Verblüffende Effekte, atemberaubende Illusionen, coole Tricks: Wenn du schon in der Kindheit am liebsten mit dem Zauberkasten gespielt hast, Oma, Opa und die ganze Verwandtschaft mit Kartentricks und Co. begeistert hast, dann dürfte dir der neueste Trend der Handyzauberei mit Sicherheit gefallen.

Die Zauberei hat längst die Bühne verlassen – auch wenn es hier nach wie vor noch große Künstler gibt, die Kaninchen aus dem Hutmit herkömmlichen Tricks das Publikum verblüffen. Doch sie geraten in Gefahr, heute mitunter ganz schön antiquiert und wie aus der Zeit gefallen zu wirken. Sie zaubern Tauben, Nagetiere und anderes aus dem Hut, ziehen ellenlange Tücher aus ihren Taschen, zerlegen Frauen und lassen Gegenstände wie von Geisterhand verschwinden. Klar, auch das verblüfft das Publikum nach wie vor und hat, wenn es professionell und effektvoll dargestellt wird, auch heute noch fraglos seine Wirkung.

Aber die klassischen Zaubertricks haben ein Update erhalten: Denn all das funktioniert inzwischen auch mit digitaler Technik.

Große Effekte mit kleiner Technik: Handy Zaubertricks lernen leicht gemacht

Zaubern mit dem Handy ist keine neue Erfindung, zahlreiche Tricks gibt es schon seit vielen Jahren. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht weiter für großes Erstaunen beim Publikum führen: Freunde, Verwandte, Kollegen, aber auch die Partygemeinschaft oder der Kneipenstammtisch dürften über den einen oder anderen Trick durchaus verblüfft sein – und der große Auftritt ist demjenigen gewiss, der sich die Kniffe zu eigen gemacht hat.

Mittlerweile gibt es eine ganze Branche, die sich mit Zaubertricks für das Handy beschäftigt. App-Programmierer und Spiele-Entwickler kreieren immer wieder neue Programme, mit denen sich buchstäblich das virtuelle Kaninchen aus dem Hut zaubern lässt. Entwickler wie Trixcell oder Greg Rostami sind mittlerweile Größen auf ihrem Gebiet und haben bereits eine ganze Reihe von Handy-Zaubereien veröffentlicht. Die coolsten Zauber Apps und besten Tricks stelle ich dir hier vor und zeige dir, wie du die – manchmal sehr umfangreichen – Apps richtig bedienst.

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Einfache Zaubertricks, neu interpretiert

Handy zaubereiMünzen verschwinden zu lassen oder sie aus dem Nichts hervorzuzaubern, gehört wohl zum Standardrepertoire eines jeden Magiers. Und Zaubertricks lernen, ist eigentlich auch ganz einfach. So richtig spektakulär wird es aber erst dann, wenn du den Trick auf das Handy adaptierst. Und er funktioniert nicht nur mit Münzen, sondern auch mit Spielzeugen oder Süßigkeiten – im Prinzip einfach mit jedem Gegenstand. Die virtuelle Variante des beliebten Tricks lässt Münze, Spielzeug oder Bonbon aus dem Smartphone in die Wirklichkeit springen. Eben noch ein Bild auf dem Handy, jetzt schon real in der Hand des Magiers – für das Publikum ein ganz und gar magischer Trick. Dahinter steckt jedoch vor allem Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und die richtige Anwendung.

Die Lösung, wie das Bild auf dem Handy innerhalb von wenigen Sekunden real wird, verblüfft mindestens ebenso wie der Trick selbst. Die Lösung: Du hälst die Münze hinter dem Handy, wischst über den Bildschirm und bringst dabei blitzschnell den Gegenstand nach vorne. Die “Zauber App” tut ihr übriges. Sie arbeitet mit insgesamt drei Ansichten: einem schwarzen Bild, dem Bild mit der Münze oder dem anderen Gegenstand vor einem schwarzen Hintergrund und einem dritten schwarzen Bild. Der Zaubertrick besteht so aus drei Schritten: Du zeigst den schwarzen Bildschirm, wischst zum Gegenstand und weiter zum zweiten schwarzen Bild, wobei du gleichzeitig den Gegenstand hinter dem Handy hervorziehst.

Für den Betrachter sieht es nun so aus, als wäre die Münze, das Bonbon oder was auch immer direkt aus dem Handy gezogen worden. Der Trick ist absolut simpel, aber effektiv – wie ein Zaubertrick es schon immer war und das ändert sich auch im Handyzeitalter nicht, wie ich dir in weiteren Tricks mit dem Smartphone zeigen werde.

Gedankenleser, Magier und Löffeltricks: jetzt auch mit dem Handy!

Uri GellerWer erinnert sich nicht an Uri Geller? Der Magier war in den 70er-Jahren in aller Munde, spätestens als er im Fernsehen Gabeln und Löffel verbog und behauptete, dies allein aus der Kraft seiner Gedanken zu schaffen. Viele Zuschauer glaubten ihm das – und zwar nicht zuletzt deshalb, weil zahlreiche von ihnen nach dem Anschauen der Sendung angeblich selber verbogenes Besteck in ihren Küchenschubladen vorfanden. Der Ruhm von Uri Geller ist bis heute legendär und viele versuchten sich nach ihm daran, Besteck zu verbiegen – freilich griffen wohl die meisten dafür auf mehr oder weniger einfache Tricks zurück. Uri Geller war übrigens nicht der erste, der Messer, Gabel und Löffel „auf einen Blick“ verformen konnte. Erstmals versuchten sich Magier und Zauberer in den 50er-Jahren an diesem Trick – und verblüfften damit genauso wie Geller rund 20 Jahre später. Wie beliebt der „Löffel-Trick“ noch immer ist, zeigt nicht nur die Popularität, die Geller bis heute genießt. Sie haben es auch bis ins Handyzeitalter geschafft. Wenn du einmal mit dem Handy Uri Geller spielen möchtest, solltest du dir ganz besonderen Zaubertrick für das Handy anschauen. Mit einer speziellen Zauber App aus dem Hause Trixcell lassen sich Messer, Gabel und Löffel virtuell verbiegen – und zwar allein durch einen Blick darauf! So jedenfalls wirkt es, wenn der Trick dem verblüfften Publikum vorgeführt wird.

Wenn du den Trick noch spektakulärer gestalten möchtest, kannst du dich auch der Kraft aller Beteiligten bedienen. Und das funktioniert ganz einfach: Alle fassen sich an den Händen und konzentrieren sich gemeinsam auf das virtuelle Besteck – und was dann passiert, wird mit Sicherheit alle in Erstaunen versetzen! Steckt ein Trick dahinter, schaffen es die Gedanken wirklich, Metall zu verbiegen oder trickst die App die Mitspieler beziehungsweise das Publikum aus? So wie es bis heute nicht abschließend geklärt ist, ob Uri Geller es wirklich mittels Gedankenkraft schaffte, ein Land in Aufruhr zu versetzen, bleibt auch das Geheimnis hinter dem Verbiegen des virtuellen Bestecks wohlgehütet in den Händen des Handy-Magiers – wenn er sein Publikum nicht desillusionieren möchte.

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Zaubertricks lernen: Zeitreisen und Illusionen

zaubertricks mit handy - anycardEine Illusion, die das Publikum begeistert, ist auch der Zaubertrick mit der Zeit – den es heute auch für Handy und Smartphone gibt. Alles, was man dazu benötigt, um den Zaubertrick zu lernen, ist ein Smartphone oder Handy, auf dem die entsprechenden App installiert ist, sowie eine Uhr. Und so funktioniert der Handy-Zaubertrick, der das Publikum und die Mitspieler begeistern wird, ohne dass sie herausfinden, welcher Trick dahinter steckt: Der Mitspieler erhält die Armbanduhr und reibt langsam über das Ziffernblatt. Wie lange er das tun soll, bleibt voll und ganz ihm überlassen – sobald er das Gefühl hat, es ist genug, kann er aufhören und zwar jederzeit. So wird dem Mitspieler ein Stück weit die Kontrolle über den Zaubertrick gegeben – das meint er jedenfalls. Auf dem Handy wiederum läuft eine spezielle Zauber App, mit der du scheinbar die Zeit kontrollieren kannst. Wie funktionieren nun Armbanduhr und Handy zusammen? Was ist der Trick? Es ist ganz einfach: Auf Uhr und Handy wird die Zeit angezeigt, die der Mitspieler benötigt hat, um über die Uhr zu streichen. Die Anwesenden sind verblüfft – und können es nicht glauben. Wie geht das, werden sie sich fragen. Als echter Magier wird der Trick natürlich nicht verraten. Nur so viel: Auf dem Handy läuft eine App namens Ticker, die dafür sorgt, dass die Zeit auf Uhr und Handy manipuliert wird. Wer es selber ausprobieren möchte, lädt sich die Zauber App vom Entwickler Trixcell auf das Handy und legt gleich selber los. Freunde, Familie und Arbeitskollegen sind willkommene Mitspieler, die sich mit Sicherheit nur allzu gerne überraschen lassen.

Ich weiß, was du denkst …!

Ein typischer Zaubertrick ist auch die Gedankenübertragung: Der Magier weiß genau, woran eine ausgewählte Person aus dem Publikum gerade denkt und kann es ihm auf den Kopf zusagen. Erinnerst du dich noch an deine Kindheit, an große Zauberer im Fernsehen oder auch im Zirkus oder im Varieté, die mit einer solchen Vorführung überzeugten? Doch konnten Gedankenlesensie wirklich Gedanken lesen – oder steckte nicht womöglich doch ein Trick dahinter? Das fragte sich in den 70er-Jahren ganz Deutschland. Uri Geller selbst behauptet, er habe magische Kräfte und könne Gedankenlesen. Aber ähnlich, wie man bis heute nicht einwandfrei beweisen kann, ob Uri Geller nun wirklich Löffel, Messer und Gabel allein mit der Kraft seiner Gedanken verbieten konnte, so kann auch der Gedankenleser doch womöglich tatsächlich in den Gedanken, oder besser in den Gesichtern der Menschen lesen?! Gedankenlesen funktioniert heute auch mit dem Handy. Alles, was man dafür benötigt, ist eine App – und ein wenig Talent. Doch keine Angst, um mit dem Handy Gedanken zu lesen, benötigst du keine Ausbildung als Hypnotiseur oder Magier. Du installierst die Zauber App auf deinem Smartphone und kannst gleich loslegen. Und das funktioniert so: Der Magier übergibt sein Smartphone, auf dem die entsprechende App installiert ist, an eine ausgewählte Person auf dem Publikum – oder auch an einen Kollegen, Nachbarn oder Freund. Als Hintergrundbild auf dem Smartphone ist eine Spielkarte eingestellt – angeblich die Lieblingsspielkarte des Smartphone-Besitzers. Der Mitspieler soll nun eine beliebige Spielkarte nennen – Herz-Bube. Kreuz-Ass oder Piek-Sieben, es ist egal welche, denn mit jeder – imaginären – Karte funktioniert die Handy-Zauberei rund um das Gedankenlesen. Im Anschluss darf der Mitspieler auf das Handy schauen und es mit einer Pin-Nummer, die ihm vom Magier selbst genannt wird, entsperren. Und was wird er dort wohl erblicken? Ganz genau, die zuvor genannte Karte. Auch hier gilt, wie bei jedem Zaubertrick: Was genau dahinter steckt, wird nicht verraten. Besitzer der App werden es wissen, das Publikum dürfte jedoch ganz schön überrascht sein. Noch ein Tipp: Du solltest diesen Trick, ebenso wie jeden anderen, ob er über eine Zauber App funktioniert oder nicht, vor der Vorführung mehrfach einüben. Das ist nicht nur deshalb anzuraten, damit er auch wirklich einwandfrei und ohne Patzer oder Fehler funktioniert, sondern auch, weil eine effektvolle Performance die Verblüffung des Publikums mit Sicherheit deutlich erhöhen wird. Offene Münder sind dann garantiert – und darum soll es bei einer Zauber-Vorstellung doch schließlich gehen!

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Geschicklichkeit und Zauberei: Hütchenspiel und Co. per Handy

Ein klassischer Trick, der es heute auch bis in das Handy geschafft ist, ist das beliebte Hütchenspiel. Dabei werden drei Hütchen – das können Becher, Nussschalen oder andere Behälter sein – in schneller Geschwindigkeit verschoben. Unter einem der Hütchen befindet sich eine Münze, eine Kugel oder ein Ball. Die Anwesenden sind hoch konzentriert und wer blitzschnell aufpasst, weiß, wo sich der Gegenstand befiHütchenspieler Salvatorendet – meint er jedenfalls. Das Hütchenspiel hat eine Jahrhunderte alte Geschichte und wurde erstmals im 19. Jahrhundert beobachtet und kommentiert. Bekannt ist das Spiel auch aus den früheren Zeiten des Privatfernsehens. Ende der 80er- bis Anfang der 90er-Jahre zeigte RTL, damals noch unter RTLPlus bekannt, den Hütchenspieler Salvatore, der das Hütchenspiel blitzschnell und geschickt beherrschte. Das Publikum konnte in der Sendung anrufen und erraten, wo sich der versteckte Gegenstand befand. Mit dem Ende der Sendung geriet auch das Hütchenspiel in der Öffentlichkeit mehr oder weniger in Vergessenheit. Heute lebt es allerdings wieder auf und zwar als Handyspiel. Das Prinzip ist einfach – so wie beim klassischen Hütchenspiel: Welcher Ball befindet sich wohl unter welchem Becher? Die Ausgangsfrage ist dieselbe wie beim „Offline“-Spiel. Auch die Inszenierung ähnelt dem Spiel in der Realität – und wird vom Handy-Hütchenspieler idealerweise geheimnisvoll und trickreich ausgeführt, so wie ein echter Zauberer es eben drauf hat. Das Handyspiel mit dem Hütchen kombiniert zudem zwei aufsehenerregende Tricks: Das Geschicklichkeitsspiel und das Gedankenlesen. Und so geht man vor: Du lädst die App auf das Handy und suchst dir einen Mitspieler. Auf der App läuft ein Hütchenspiel in einer leicht abgewandelten Form: Es gibt drei Kugeln und sie haben unterschiedliche Farben. Der Mitspieler schaut sich das Spiel eine Weile an und sucht sich seine favorisierte Kugelfarbe aus. Diese verrät er natürlich nicht und der Handy-Zauberer schaut bewusst nicht auf das Handy – sonst wäre ja der Trick buchstäblich im Eimer. Allerdings kannst du die Farbe natürlich doch erraten – und er wird immer richtig liegen. Auch hier dürfte sich das aufmerksame Publikum fragen, wie das funktionieren kann. Das Geheimnis liegt jedenfalls in der App – und wer sich diese auf sein Handy lädt, wird es erfahren. Auch die Hütchenspieler- und Gedankenleser-App stammt aus dem Hause Trixcell, dem Spezialisten für Handy-Zaubereien. Mit einem Blick in den App Store beziehungsweise dem Google Play Store wird man allerdings noch eine ganze Reihe weiterer Zauber Apps finden, mit denen man sein Publikum und alle um einen herum in Erstaunen versetzt. Alles, was du tun musst, ist die richtigen Suchbegriffe einzugeben: Handyzauberei, Zaubertricks mit Handy oder auch Handy Magie führen zu jeder Menge interessanter Suchergebnisse.

Unsichtbare Handys: Videotricks und mehr mit dem Handy

Aber es muss nicht immer eine Zauber App sein, mit der man coole Illusionen und spektakuläre Tricks beherrscht. Manchmal genügt es auch einfach, ein Smartphone in der Hand zu haben – oder eben auch nicht. Wer jetzt verwirrt ist, wird es beim Anschauen eines weiteren Handytricks mit Sicherheit nicht weniger sein. Denn hier geht es um eine unsichtbare Kamera. Man sieht sie nicht, aber sie nimmt doch Videos auf. Und das beste an diesem Trick: sie verschwindet binnen einer Sekunde, einfach so. Und dann taucht sie wieder auf. Zugegeben: Dahinter steckt nicht wirklich ein Zaubertrick. Vielmehr wird hier perfekt mit einer Illusion gespielt. Wer möchte, kann sich bei YouTube anschauen, wie die Kamera mit einem Wisch verschwindet – und findet dort auch gleich das Aufklärungsvideo. Hier sei nur so viel verraten: Es ist einfacher, als man denkt, aber doch absolut verblüffend. Unter dem Suchbegriff YouTube HD Kamera Trick entdeckt man das Video.

Zaubern mit dem Handy – mal ganz ohne Zauber App

Ebenfalls zur Kategorie Handyzauberei ohne App gehört ein weiterer Trick, der simpel, aber verblüffend ist. Wer hat schon einmal versucht, ein Handy in eine Flasche zu stecken? Die Idee erscheint vollkommen absurd und das kann doch nie und nimmer funktionieren – oder vielleicht doch? Dass es funktioniert, wird das erstaunte Publikum mit Sicherheit bald merken. Alles, was man dazu benötigt, ist eine Plastikflasche und zwei Handys. Die Flasche ist geschlossen, was das Publikum auch ganz einfach überprüfen kann – und dies auch tun sollte, schließlich möchte niemand, dass ihm Betrug vorgeworfen wird und es handelt sich ja um nichts anderes, als um eine herkömmliche Flasche, die man in jedem Supermarkt kaufen kann. Auch das Handy ist kein Gimmick, sondern ein Taschenrechner Trickganz normales Mobiltelefon beziehungsweise Smartphone, egal von welchem Hersteller. Und auch das solltest du das Publikum ruhig überprüfen lassen. Aber zur Sache: Wie gerät nun das Handy in die Flasche – obwohl es doch offensichtlich nicht hineinpassen kann? Du als Handy-Magier hältst Handy und Flasche in die Höhe, gut sichtbar für die Augen alle an der Show beteiligten. Dann schlägst du leicht mit dem Handy gegen die Flasche und wie von Zauberhand durchdringt das Handy den Kunststoff und befindet sich im Inneren der Flasche. Um es zu befreien, bleibt einem nichts anderes übrig, als die Flasche zu zerschneiden. Aber wie funktioniert der Trick? Wird das Handy wirklich in die Flasche gezaubert? Soviel sei verraten: nein, es handelt sich hier, wie bei allen Handy-Zaubertricks um eine geschickte Illusion, die mit der Wahrnehmung des Publikums spielt. Um den Trick zu erlernen und professionell – und damit erfolgreich – vorzuführen, benötigt der Handy-Magier rund 30 bis 40 Minuten. Wie kommst du nun an den Trick? Ganz einfach – das gesamte Set gibt es zu kaufen. Unter dem Suchbegriff „ein Handy in ein Flasche zaubern“ findet man das komplette Equipment inklusive einer ausführlichen Anleitung.

Handy-Verwandlungskünstler

Und noch eine Zauberei mit dem Mobiltelefon ist bei Hobby-Magiern und Profi-Zauberern beliebt: Ein Handy in eine Zeitung zu verwandeln. Das Publikum dürfte auf den ersten Blick nicht begeistert sein, schließlich ist das geliebte Handy scheinbar verschwunden und hat sich in eine Zeitung verwandelt. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Mitspieler ganz schön erstaunt sein werden. Alles, was du für diesen Effekt benötigst, ist ein Handy und eine Zeitung – und eine gewisse Fingerfertigkeit sowie Talent zur Show. Du leihst dir von einem Mitspieler ein Handy und nun kann es auch schon losgehen: Du nimmst das Handy, führst den Trick geschickt durch und, simsalabim, das Handy ist verschwunden und hat sich augenscheinlich in eine Zeitung verwandelt. Die Zeitung kannst du nun auch gerne effektvoll in der Runde vorzeigen, damit auch jeder erkennt: es handelt sich um eine ganz normale Tageszeitung, gerne auch eine vom jeweiligen Tag. Doch wie funktioniert dieser Trick bloß? Das wird sich das Publikum mit Sicherheit fragen – so schnell aber keine Antwort darauf erhalten. Fest steht jedoch: Auch hier lässt sich die gesamte benötigte Ausrüstung käuflich erwerben und es steckt weniger Magie dahinter, als du beim Zuschauen vermuten würdest. Die genaue Schritt-für Schritt-Anleitung, wie der Trick vorzubereiten und durchzuführen ist, liegt dem Set bei. Das Erlernen nimmt einige Minuten in Anspruch – für die komplette Show sollte man etwa eine Stunde Lernzeit einplanen. Anlaufstellen für den Kauf sind zum Beispiel spezialisierte Magier-Shops im Internet, die komplette Zaubertricks mit Zubehör und Co. verkaufen.

Zaubertricks lernen: jeder kann mit dem Handy Zaubertricks lernen!

Zaubern per App, Illusionen mit Videos, magische Tricks mit Handy und Smartphone: Zaubern mit dem Handy funktioniert in vielen Varianten und sie alle haben eines gemeinsam: Das Publikum wird verblüfft sein, egal, ob man nun das Handy in einen anderen Gegenstand verwandelt, es plötzlich verschwindet oder ob eine App auf dem Smartphone mit anderen Utensilien kommuniziert, wie etwa Uhren, Löffeln oder Spielkarten. Zaubertricks mit Handy erfreuen sich schließlich nicht umsonst nach wie vor großer Beliebtheit. Das gilt sowohl für Hobby-Magier und alle, die einfach nur Spaß daran haben, Freunde, Kollegen oder die Familie zu erstaunen und zu unterhalten, als auch für Semi-Profi und Profi-Zauberer, die ihren Shows eine weitere Komponente verleihen wollen, die über die Taube aus dem Hut hinausgeht. Einfache Zaubertricks, professionelle Magie, Kartentricks, Hypnose, Gedankenlesen – all das, was vor dem Handy-Zeitalter Bestandteil jeder aufsehenerregenden Zaubershow war, gelingt nun auch mit modernen Mitteln. Dabei kann jeder, der ein wenig Geduld und Geschick aufbringt, auf den Zug aufspringen: Zaubern mit dem Handy verlangt lediglich ein wenig Zeitaufwand, um die richtige Performance zu trainieren und sich die Anleitungen für die Tricks durchzulesen. Dann musst nur noch eine App installieren beziehungsweise das Equipment besorgen, wie etwa eine leere Wasserflasche aus Kunststoff, eine Zeitung oder Besteck. Handy-Zaubertricks sind mit Sicherheit der Renner auf jeder Party und werden dafür sorgen, dass sich alles um den geschickten Magier dreht.

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