Ein kurzer Abriss über die Geschichte der Zauberei

Von Beginn der Zauberei bis hin zu Zaubertricks mit Handy – ein kurzer Abriss

Wir alle kennen den Begriff “Zauberei”. Vielleicht verwendest du den Begriff auch ab und an im Alltag. Wenn auch in einem komplett anderen Kontext. Aber was kannst du nun unter “Zauberei” verstehen?

Nun, die formale Definition der Zauberei ist so etwas wie das hier: „Zauberei ist die Aufführung von Illusionen, um die Zuschauer zu unterhalten, zu verwirren und zu erstaunen. Der Zweck der Magie ist es, dir die Illusion zu geben, dass das Unmögliche oder Übernatürliche geschaffen wurde.“

Und obwohl sich die Zuschauer oftmals überhaupt nicht erklären können, wie manches funktioniert, sind natürlich keine übernatürlichen Wesen mit im Spiel. Es steckt dahinter immer ein Trick bzw. eine Technik. Nur soweit zur Definition…

Die wirklich unterhaltsame Magie – und das ist, was wir hier machen möchten – wird immer von einem Zauberer gemacht, der weiß, wie man natürliche Mittel benutzt, um den Eindruck zu erwecken, als dass etwas Unmögliches getan wurde, wie z.B. Gedankenlesen oder etwas richtig vorausgesagt zu haben.

Früher wurden die Techniken der Zauberei in Glücksspielen wie Kartenspielen angewandt, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Zauberei aber auch zur Unterhaltung des Publikums immer populärer.

Die frühesten Aufzeichnungen moderner Zaubertricks zu Unterhaltungszwecken stammen von Jean Eugene Robert Houdin, einem französischen Zauberkünstler. Aber nicht zu verwechseln mit dem bekannteren Entfesselungskünstler Harry Houdini…

Jean Eugene Robert HoudinTatsächlich betrachten viele Houdin als den Vater der modernen Magie. Houdin war ein ausgebildeter Feinmechaniker. Er eröffnete in den 1840er Jahren ein Zaubertheater in Paris und trat zwar nur 11 Jahre als aktiver Zauberer auf, aber dennoch hatte er einen starken Einfluss auf die Entwicklung der Zauberkunst.

Durch seine feinmechanische Ausbildung war Houdin in der Lage, sich Gerätschaften zu bauen, die sich auf “magische Weise” bewegen konnten.

Danach wuchs die Beliebtheit der Magie weiter. Im Jahre 1873 gründeten zwei Männer, der britische Darsteller J. N. Maskelyne und sein Partner Cooke ihr eigenes Theater, die ägyptische Halle in London Englands „Piccadilly“. Sie nutzten ebenfalls Mechanismen in ihren Aufführungen um Gegenstände und Personen verschwinden und an anderer Stelle wieder auftauchen zu lassen.

Harry-Houdini

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam Harry Houdini an die Reihe. Dieser Name könnte dir geläufiger sein, als die, die ich oben genannt habe. Jedoch war „Harry Houdini“ nur sein Künstlername. Mit richtigem Namen hieß er Erich Weiss. Houdini’s Spezialgebiet waren Entfesselungen aus unmöglichen Situationen, wie z.B. aus Wassertanks, in Handschellen gefesselt etc.

Heutzutage ist die Zauberei bzw. die Magie ein richtiger Wirtschaftszweig, mit dem viele Zauberer wie David Copperfield, Hans Klok und die berühmten Ehrlich Brothers ihre Brötchen verdienen.

Ich habe das Gefühl, dass die Zauberei mehr in Mode ist denn je. Es gibt viele verschiedenen Genres in der Zauberkunst. Angefangen von den Großillusionen ala David Copperfield bis hin zu Close-up Magie, wie ich es damals gemacht habe. (Nachfolgend noch ein altes Video)

Die Zauberei ist in einem ständigen Wandel. Mit der Weiterentwicklung der Technik sind nun auch Effekte und Illusionen machbar, die früher so nicht machbar waren. Wie z.B. das Zaubern mit dem Smartphone. Es gibt mittlerweile zahlreiche ZauberApps aus denen du wählen kannst. Nicht jede aber leistet auch das, was sie verspricht. 

Aus diesem Grund habe ich diese Seite aufgesetzt, um dir zu helfen, die richtige ZauberApp für dich und deine Anforderung zu finden.

Ich habe schon einige Apps getestet und habe klare Favoriten. Hier kannst du dich eintragen und ich schick dir den Report zu den ZauberApps gleich zu.

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2017-04-23T15:06:50+00:00 By |

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